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Aktualisiert: 10:32 | 8. September 2019

MEP Werke von Konstantin Strasser punkten mit umfassendem Kundenservice

  • geschrieben von Stephan Kraus
  • Freigegeben in Finanzen
MEP Werke von Konstantin Strasser punkten mit umfassendem Kundenservice Quelle: mep-werke.de

München – In den letzten Jahren galt eine Solarstromanlage auf dem Dach nicht immer als gute Geldanlage. Das hat sich inzwischen deutlich geändert. Abhängig vom Betreibermodell des Hausbesitzers lassen sich mit Dach-Solaranlagen, wie sie beispielsweise bei der Münchner MEP Werke GmbH gemietet oder gekauft werden können, ordentliche Renditen erwirtschaften.

Im September vergangenen Jahres hieß es auf der Internetseite der Zeitschrift „Finanztest“: „Die Photovoltaikanlage auf dem Dach ist wieder eine rentable Geldanlage für Hausbesitzer – wenn diese einen möglichst hohen Teil des erzeugten Stroms selbst verbrauchen. Berechnungen von Finanztest zeigen: Bei den aktuellen Anlagepreisen haben Hauseigentümer gute Chancen, in den kommenden 20 Jahren eine Rendite von mehr als fünf Prozent zu erzielen. Auch bei einem Betrieb mit Batteriespeicher ist inzwischen mehr als eine schwarze Null möglich.“ Das renommierte Verbrauchermagazin führt die gestiegene Rentabilität der Solarstrom-Produktion auf die stark gesunkenen Preise der Photovoltaikanlagen zurück. Die beim Anlagenkauf anfallende Mehrwertsteuer spielt übrigens keine Rolle, weil sie vom Finanzamt zurückerstattet wird. Laut „Finanztest“ speisen sich die Erträge der Anlagenbetreiber aus zwei Quellen: „Einen – möglichst hohen – Teil des Solarstroms verbrauchen sie selbst. Damit sparen sie Stromkosten von 26 Cent pro Kilowattstunde (kWh) und mehr. Mit jeder Strompreiserhöhung wird die Ersparnis größer. Den Teil des Stroms, den sie nicht verbrauchen, verkaufen sie an den Netzbetreiber. Dieser muss ihnen für jede Kilowattstunde Solarstrom die gesetzliche Einspeisevergütung von derzeit knapp 12 Cent zahlen – im Jahr der Inbetriebnahme und in den 20 Folgejahren.“ Die Verbraucherschutz-Journalisten halten beim Betrieb einer Solaranlage somit eine Rendite von mehr als fünf Prozent für möglich. Vor wenigen Jahren wäre eine solche Einschätzung noch undenkbar gewesen.

Die gesunkenen Anlagenpreise und gestiegenen Renditepotenziale lassen die Nachfrage nach hochmodernen Photovoltaikanlagen deutlich steigen. Das registriert man auch bei der MEP Werke GmbH (My Energy Partner), sie sich zunächst auf die Vermietung und später auch auf den Verkauf energieeffizienter Solaranlagen für private Hausdächer spezialisiert hat. MEP-Gründer und -Geschäftsführer Konstantin Strasser sagt dazu: „Wir freuen uns sehr, dass es uns gelungen ist, mittlerweile rund 10.000 deutschen Haushalten unkompliziert und bezahlbar den Zugang zu grüner Energie zu ermöglichen. Unser Ziel ist es nun, nicht nur weiter zu wachsen, sondern auch unser Angebot um weitere Produkte im Bereich Energie und Haushalt zu ergänzen. Insgesamt wollen wir dem Kunden ein Komplettangebot machen für einen grünen und sicheren Haushalt ohne hohe Investitionskosten oder großen Aufwand.“

Die Erfolgsmarke der Solar-Experten aus Bayerns Landeshauptstadt heißt „Switch Solar“. Kunden können hierbei ohne größere Anfangsinvestitionen die Kostenvorteile der Sonnenenergie nutzen und neben der Montage leistungsstarker Energiespeicher auch noch ein intelligentes Strommanagement nutzen. Die unternehmerische Vision von MEP ist es nach eigener Aussage, „grüne Energie von einem Luxusgut zu etwas ganz Normalem zu machen. Für einen Großteil der Bevölkerung ist es zwar inzwischen selbstverständlich, dass Energie sauber sein muss. Jedoch haben viele nicht die Möglichkeit, dafür Zusatzkosten oder große Investitionen in Kauf zu nehmen. MEP bietet deshalb neben dem Kauf auch attraktive Finanzierungsmöglichkeiten an und macht saubere Energie damit einer breiten Zielgruppe zugänglich.“ Mit „Switch Solar“ können Privathaushalte unkompliziert von teurem Graustrom auf eigenen Ökostrom umsteigen und sich damit von steigenden Strompreisen abkoppeln. Ein weiterer Pluspunkt: Die Produktkomponenten von „Switch Solar“ sind zu 95 Prozent recycelbar.

Die MEP Werke arbeiten nach eigenen Angaben ständig an der Optimierung ihres Kundenservice. Auch in den letzten Monaten habe man „viel Arbeit in den Aufbau neuer Strukturen in der Kundenbetreuung gesteckt. Neben der Eröffnung eines neues Service-Centers mit vielen neuen, geschulten Mitarbeitern wurde zum Beispiel auch ein kanal- und abteilungsübergreifendes Ticket-System eingeführt.“ Dieses ermögliche eine schnelle und einfache Bearbeitung sämtlicher Kundenanliegen. Zudem habe man die redaktionellen Beiträge des Online-Kundenportals erweitert und aktualisiert, um sachgerechte Antworten auf möglichst jede Kundenfrage geben zu können.

Das Online-Portal wird seiner Informationsaufgabe wirklich gerecht. Zunächst werden allgemeine Fragen rund um Photovoltaikanlagen und Solarenergie beantwortet, die den Kunden auf den Nägeln brennen. Zum Beispiel, ob eine Solaranlage dem Klimaschutz dient. Diese fast schon rhetorische Frage wird so beantwortet: „Solarenergie sowie jede andere Art erneuerbarer Energien stehen für aktiven und nachhaltigen Klimaschutz. Solaranlagen sparen der Atmosphäre jedes Jahr Tonnen von klimaschädlichem CO2 bei der Energieerzeugung ein. Denn sie ersetzen fossile Brennstoffe zur Energiegewinnung wie Öl oder Kohle, die maßgeblich zur Verschlechterung der CO2-Bilanz und somit zur Erderwärmung beitragen.“ Eine vielgestellte Frage ist, ob Solarmodule verschmutzen können. Die Antwort lautet: „Ja, aber die allermeisten Solaranlagen in Deutschland reinigt der nächste Regen wieder, sodass Schmutz praktisch keine Ertragseinbußen bewirkt. Problematisch sind Module mit sehr flachem Aufstellwinkel, naher Laubabwurf oder nahe Staubquellen. Die von MEP verbauten Solarmodule sind selbstreinigend.“

Antworten gibt es natürlich auch auf Fragen zum Zählertausch, zur Montage, zum Netzanschluss und zur Anmeldung der Solaranlage. Was muss man tun, wenn man die Unterlagen vom Netzbetreiber erhalten hat? Wer nimmt die Registrierung bei der Bundesnetzagentur vor? Wie viel Zeit vergeht bis zur Inbetriebnahme der Solaranlage? Wie lange dauert die Montage der Anlage? Viele Kundenfragen drehen sich erfahrungsgemäß um technische Aspekte zur Leistung der Anlage und des Solarstromspeichers. Benötigt man für den Speicher einen separaten Wechselrichter? Wie erkennt man den Betriebszustand der Anlage? Kann man die Wirtschaftlichkeit einer Solaranlage beeinflussen? Auch beim Thema „Kosten und Rechnung“ herrscht bei vielen potenziellen Solaranlagen-Nutzern zunächst Unsicherheit. Hier ist etwa von Interesse, wer die Rechnung für den Zählertausch bezahlt und wer die Abschläge der monatlichen Stromkosten anpasst. Viele beschäftigt auch, wo sie an ihrer Stromabrechnung ablesen, wie groß ihr Eigenverbrauch ist und wie viel sie in das Netz einspeisen können. In die Rubrik „Rechtliches und Steuerliches“ gehören Fragen wie die, ob der Stromanbieter die Abnahme von zu viel produziertem Strom verweigern kann und ab wann ein Vertrag mit MEP gültig ist.

Um dieses Serviceprogramm einmal bewerten zu lassen, haben die MEP Werke an der „Service-WM“ teilgenommen und freuen sich über den positiven Ausgang des Zertifizierungsverfahrens. Bevor das Siegel der „Service-WM“ verliehen werden kann, wird eine Kundenbefragung durchgeführt. Das geschieht durch die Verschickung eines „Kunden-Kompasses“, bei dem die individuelle Zufriedenheit der Kunden mit dem Service sowie ihre Verbesserungsvorschläge abgefragt werden. Aufgrund der abgegebenen Bewertungen und Kommentare wird dann ein „Kunden-Beziehungsindex“ berechnet. Wenn der positiv ausfällt, wird das Siegel der „Service-WM“ als Auszeichnung verliehen. „Wir sind sehr stolz, unseren Kunden eine positive Service-Erfahrung bieten zu können und werden das Feedback der Befragung nutzen, um unseren Service auch künftig immer weiter zu optimieren“, verspricht MEP-Geschäftsführer Konstantin Strasser.

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