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Aktualisiert: 15:39 | 20. November 2018

Wirtschaftsminister Franz Josef Pschierer (CSU) führt Bayern ins Gigabit-Zeitalter

München - Bayerns Wirtschaftsminister Franz Josef Pschierer (Jahrgang 1956) hat den Startschuss für das neue bayerische Mobilfunkzentrum gegeben: „Die Staatsregierung gestaltet aktiv Bayerns Aufbruch in die Gigabitgesellschaft. Dazu setzen wir unsere Mobilfunkinitiative konsequent um. Das neue Mobilfunkzentrum ist ein zentraler Baustein unserer Initiative. Es wird als bayernweite Beratungs-, Informations- und Förderstelle den Kommunen umfassende Hilfestellungen bei der Durchführung des Bayerischen Mobilfunkförderprogramms geben.“ In bislang unversorgten Gebieten sollen 500 neue Mobilfunkmasten errichtet werden, um Funklöcher zu beseitigen. Das Förderprogramm soll im Herbst 2018 starten und mit einer Fördersumme von 80 Millionen Euro ausgestattet sein. Institutionell wird das neue Mobilfunkzentrum an die Regierung der Oberpfalz angegliedert.

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Ziehen Robert Mundt und Cengiz Ehliz über die weeCONOMY AG oder die COOINX S.A. an einem Strang?

Kreuzlingen – Im Juli 2004 trat die FlexStrom GmbH als unabhängiger Stromdiscounter in den Strommarkt ein und gründete im Juni 2006 die Tochtergesellschaft FlexGas GmbH. Im Oktober 2008 wurde die FlexStrom GmbH in die nicht-börsennotierte FlexStrom AG umgewandelt. Laut dem „Strom-Magazin“ belieferte der mittelständische Stromanbieter im Dezember 2011 über 400.000 Kunden.Die Unternehmensgründer Thomas und Robert Mundt besaßen zwischenzeitlich knapp 90 Prozent der Anteile. Der Unternehmensverbund war 2012 mit etwa 550.000 Kunden einer der größten unabhängigen Strom- und Gasanbieter Deutschlands. Zu FlexStrom gehörten die Marken ÖkoFlex, Löwenzahn Energie und Optimalgrün sowie FlexGas. Im April 2013 meldeten FlexStrom und die Tochtergesellschaften Optimalgrün und Löwenzahn Energie Insolvenz an, etwas später folgte FlexGas. Im Juli 2013 wurden die Insolvenzverfahren eröffnet.Das „Handelsblatt“ schrieb über FlexStrom: „Der Name prangte an einem sechsstöckigen Stein-Stahl-Glas-Gebäude im Zentrum von Berlin. In seiner Kundendatei steckten 835.000 Namen. Ende 2012 wollte sich FlexStrom am Kapitalmarkt 35 bis 50 Millionen Euro leihen. Fünf Monate später war das Unternehmen pleite.“

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esports.com Group AG: Auch Michael Broda will die E-Sport-Szene aufmischen

Heidelberg – Die esports.com Group AG könnte die viel beschworene Digitalisierung des Sports gerade in Deutschland durchsetzen. Andere Länder sind längst weiter. Doch esports.com, das im Hintergrund auch den Kaufleuten Michael Broda und Michael Thomale zugerechnet wird, dürfte zwischen Flensburg und Garmisch-Partenkirchen den Markt aufrollen.

Stephan Kraus formt MORE MEDIA Gruppe

Kempten - Ein schwieriges Erbe übernahm Stephan Kraus im Sommer 2017 als er aus einer angeschlagenen Unternehmensgruppe die MORE MEDIA GmbH mit Sitz in Kempten formte. Über Fehleinschätzungen seiner Vorgänger in der Geschäftsleitung möchte sich Kraus nicht auslassen. Der Major der Reserve hat sich mit der MORE MEDIA einiges vorgenommen. Doch Kraus, aktives CSU-Mitglied, ist es in kurzer Zeit gelungen, solide zahlende Geschäftspartner zu finden.

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CSU geht auf Konfrontationskurs zu Merkel

München - Die CSU zeigt sich empört über die Flüchtlingspolitik der Bundesregierung. Obwohl sie selbst Teil dieser Bundesregierung ist, geht sie zu Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) auf Distanz. Nachdem schon der ehemalige Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich (CSU) die Politik Merkels einer scharfen Kritik unterzogen hatte, legten nun andere CSU-Vertreter nach. Laut Friedrich sei die Entscheidung, Flüchtlinge aus Ungarn unkontrolliert ins Land zu lassen, „eine beispiellose politische Fehlleistung“. Das werde „verheerende Spätfolgen“ haben. Es sei „die Aufgabe der Politik, über den Tag hinaus zu denken und Entscheidungen für die Zukunft zu treffen“. Friedrich dazu weiter: „Wir haben die Kontrolle verloren.“ Es sei "völlig unverantwortlich, dass jetzt Zigtausende unkontrolliert und unregistriert ins Land strömen und man nur unzuverlässig genau abschätzen kann, wie viele davon ISIS-Kämpfer oder islamistische Schläfer" seien.

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Gegenwind für CSU - Kirchen wehren sich gegen schnellere Abschiebungen

München - Der Vorstoß von Teilen der CSU, Asylverfahren deutlich zu beschleunigen und einige Länder zu sicheren Staaten erklären zu lassen, stößt bei den Kirchen auf massive Kritik. Heinrich Bedford-Strohm hat nun die Ansicht geäußert, dass es nicht nur die Aufgabe der Kirche, sondern auch der Politik sei, „an der Seite der Schwachen zu stehen“. Auch mahnte er, „dass die Würde des Menschen unantastbar ist und auch das Asylrecht“.

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