Log in
Aktualisiert: 19:57 | 17. May 2021

Sigmar Gabriel und der Atommüll: Stresstestergebnisse sorgen für Diskussionsstoff

Berlin - Die endgültig veröffentlichten Ergebnisse der Stresstests, die herausfinden sollten, ob die Atomkonzerne finanziell überhaupt in der Lage sind, die Folgen des Atomausstiegs zu stemmen, sorgen erneut für reichlich Diskussionen. Während sich die Konzerne und der Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel (SPD) bestätigt sehen, den Rückbau finanzieren zu können, bezweifeln Kritiker dies auch weiterhin.

  • Freigegeben in Politik

Streit um Stromtrassen - Seehofer erteilt Gabriels Ultimatum Absage

Berlin - Wirtschaftsminister Sigmar Gabriel (SPD) will noch im Januar eine Entscheidung von dem CSU-Chef Horst Seehofer für die geplanten und schwer umstrittenen Stromtrassen erhalten. Weil dieser bei der Zustimmung weiterhin zögert, droht Gabriel mit Sanktionen in Form höherer Preise. Doch das will Seehofer nicht auf sich sitzen lassen.

  • Freigegeben in Politik

Fragwürdige Subventionen - Widersprüchliche Klimapolitik der Bundesregierung

Berlin - Die Bundesregierung scheitert offenbar an ihrer eigenen Klimapolitik. Ziel war es, bis zum Jahr 2020 die CO2-Emission im Vergleich zum Jahr 1990 um 40 Prozent zu reduzieren. Aufgrund des Drängens von Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel (SPD), vorerst keine weiteren Kohlekraftwerke abzuschalten, wird dieses Ziel nicht zu erreichen sein.

  • Freigegeben in Politik

Vattenfall & Co. wollen's wissen - Atomausstieg könnte teuer werden

Berlin - Der Atomausstieg kam seinerzeit recht überraschend. Vielleicht war er – zumindest so schnell – auch nicht recht durchdacht. Im Jahr 2011 hatte die Bundesregierung von 17 deutschen Atomkraftwerken 8 umgehend stillgelegt. Die restlichen 9 sollen bis Ende des Jahres 2022 vom Netz gehen. Vieles deutet darauf hin, dass man sich stark von der Fukushima-Hysterie lenken lassen hat. Aber nun ist es, wie es ist – und es könnte für den Bund teurer als erwartet werden.

Ungereimtheiten in der Edathy-Affäre

Berlin - Nicht nur für den ehemaligen Bundestagsabgeordneten Sebastian Edathy (SPD) hat die so genannte Edathy-Affäre möglicherweise ein juristisches Nachspiel. Die Tatsache, dass der ehemalige Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich (CSU) an Sigmar Gabriel (SPD) weitergegeben hat, dass gegen Edathy wegen des Besitzes kinderpornographischer Bilder ermittelt wird, hat zum späteren Rücktritt Friedrichs als  Bundeslandwirtschaftsminister und zu Ermittlungen gegen ihn geführt.

  • Freigegeben in Politik
Diesen RSS-Feed abonnieren
Mostly Cloudy

2°C

Frankfurt

Mostly Cloudy

Humidity: 83%

Wind: 11.27 km/h

  • Mostly Cloudy
    03 Jan 2019 3°C -1°C
  • Cloudy
    04 Jan 2019 4°C 1°C